Der dauerverletzte Stürmer wechselt nach Frankfurt.

Stürmer Christoph Gawlik (v.) bestritt in zwei Spielzeiten nur drei Pflichtspiele für die DEG. Archiv
Stürmer Christoph Gawlik (v.) bestritt in zwei Spielzeiten nur drei Pflichtspiele für die DEG. Archiv

Stürmer Christoph Gawlik (v.) bestritt in zwei Spielzeiten nur drei Pflichtspiele für die DEG. Archiv

Häfner

Stürmer Christoph Gawlik (v.) bestritt in zwei Spielzeiten nur drei Pflichtspiele für die DEG. Archiv

Düsseldorf. Was sich seit Wochen angedeutet hatte, ist seit Dienstag offiziell: Die Düsseldorfer EG und Christoph Gawlik gehen getrennte Wege. Der Stürmer wechselt mit sofortiger Wirkung zum Zweitligisten Löwen Frankfurt. Damit endet eine für beide Seiten enttäuschende Zusammenarbeit.

Vor eineinhalb Jahren sah das noch anders aus. Als Gawlik im Sommer 2015 nach Düsseldorf wechselte, erhoffte er sich, in die Nationalmannschaft zurückzukehren, die DEG versprach sich vom Ingolstädter Meisterstürmer von 2014 einen Schub für die Offensive. Auch die Fans, unter denen Gawlik-Trikots ein Erfolgsschlager wurden. Doch die gute Laune war schnell vorbei. Gleich im ersten Drittel des ersten Testspiels riss sich der kampfstarke Stürmer das Kreuzband und fiel ein Jahr lang aus. Erst zur Vorbereitung auf die aktuelle Saison kehrte er zurück, doch der nächste Rückschlag ließ nicht lange auf sich warten: Bereits am dritten Spieltag zog er sich einen Muskelfaserriss zu und saß seitdem auf der Tribüne.

Zwar sagte er jüngst selbst, dass er sich komplett fit fühle und einsatzbereit sei, DEG-Trainer Christof Kreutzer, der von dem Thema immer genervter wirkte, sah das aber anders. In einer Mitteilung des Vereins nennt er die Trennung nun einen „sinnvollen Schritt für beide Seiten.“ Am Ende seiner Zeit in Düsseldorf stehen für den 29-Jährigen nur drei Pflichtspiele ohne einen einzigen Scorerpunkt. bes

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