Nordamerikaner und Skandinavier kommen in Düsseldorf an.

Großer Bahnhof am Flughafen: Joonas Rönnberg und die DEG-Fans.
Großer Bahnhof am Flughafen: Joonas Rönnberg und die DEG-Fans.

Großer Bahnhof am Flughafen: Joonas Rönnberg und die DEG-Fans.

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Großer Bahnhof am Flughafen: Joonas Rönnberg und die DEG-Fans.

Düsseldorf. Für die Mitarbeiter der Düsseldorfer EG wird der Flughafen dieser Tage zu einer Art zweitem Zuhause. Alle paar Stunden stieg am Wochenende ein anderer Eishockey-Spieler aus Nordamerika oder Skandinavien samt Familie und Haustier aus dem Flieger, um diese Woche ins Mannschaftstraining einzusteigen. Immer geduldig am Gate: Team-Manager Walter Köberle und Katharina Schneider-Bodien von der Presseabteilung der DEG, die die Spieler in Empfang nahmen.

Ebenfalls vor Ort waren dutzende Fans des achtmaligen Deutschen Eishockey-Meisters. Seit Jahren ist es unter den DEG-Anhängern guter Brauch, ihre Lieblinge aus Übersee am Flughafen abzuholen. Während altgediente Spieler wie Torwart Bobby Goepfert das seit Jahren kennen, war das für den finnischen Verteidiger Joonas Rönnberg am Sonntag etwas Neues: „Wow“, war Rönnbergs erster Kommentar, als er die Fans am Flughafen sah. „Ich bin total begeistert, wie viele Fans hier sind, um mich abzuholen. Ich habe schon vorher viel von den DEG-Fans gehört und freue mich auf mein Jahr in Deutschland“, sagte der 32-Jährige, der vom schwedischen Leksands IF an den Rhein gewechselt ist.

Hund zu groß: Chris Minard musste in Frankfurt landen

Ebenfalls neu in Düsseldorf ist Chris Minard (33). Der NHL-erfahrene Techniker, der nach drei Jahren bei den Kölner Haien zur DEG gewechselt ist, konnte allerdings nicht in Düsseldorf landen. Der Grund: Seine Bulldogge Stevey bringt stolze 40 Kilogramm auf die Waage. Damit ist Stevey zu groß und zu schwer, um am Düsseldorfer Flughafen zu landen. Minard musste extra den Umweg über Frankfurt nehmen.

Der Rest hatte diese Probleme nicht und kam am hiesigen Airport an. Bobby Goepfert brachte seine Mutter mit, Tim Conboy kam ebenfalls mit der ganzen Familie an, Norm Milley kam dagegen allein, Ken-André Olimb mit seiner Freundin.

Heute landen noch Rob Collins und Kurt Davis samt Anhang. Travis Turnbull wird in den nächsten Tagen am Rhein erwartet. Er wollte die Geburt seines Kindes abwarten. Wann ein neuer Torwart in Düsseldorf ankommt, ist aber noch unklar.

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