Der langjährige DEG-Kapitän lädt im Februar zum Abschiedsspiel an die Brehmstraße.

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Daniel Kreutzer, Bank-Vorstand August-Wilhelm Albert (Mitte) und Frank Reichert von „Slapshot Communications“ stellen das Trikot vor.

Daniel Kreutzer, Bank-Vorstand August-Wilhelm Albert (Mitte) und Frank Reichert von „Slapshot Communications“ stellen das Trikot vor.

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Daniel Kreutzer, Bank-Vorstand August-Wilhelm Albert (Mitte) und Frank Reichert von „Slapshot Communications“ stellen das Trikot vor.

Eigentlich, dachte Daniel Kreutzer immer, werde das Leben erst so richtig süß, wenn er die Schlittschuhe an den Nagel gehangen hat. Dann habe er mit all dem Stress, den das Leben als Eishockey-Profi so mit sich bringt, nichts mehr zu tun. Sein Problem ist allerdings: So viel Stress wie aktuell hatte er noch nie. Denn Kreutzer ist ein gefragter Mann. Als Botschafter für die Düsseldorfer EG, als TV-Experte, als Scout, und natürlich als Werbefigur für sein großes Abschiedsspiel am 17. Februar 2018 an der Brehmstraße.

Die letzte Tätigkeit führte ihn am Dienstagmorgen in die achte Etage eines Bank-Gebäudes unweit des Hauptbahnhofs. Dort stellte Kreutzer das Trikot vor, das die von ihm zusammengestellten „DEG Allstars“ bei seinem Abschiedsspiel tragen werden. Kreutzer wird dann gemeinsam mit Vereinslegenden wie Chris Valentine, Peter-John Lee, Dieter Hegen, Uli Hiemer oder Tore Vikingstad auflaufen. In eben jenem Trikot, das sein letztes nach mehr als 20 Jahren Profi-Eishockey sein wird.

„Letzte Chance, eine ausverkaufte Brehmstraße zu erleben.“

Gleichzeitig werde dieser Tag „wohl die letzte Chance sein, eine ausverkaufte Brehmstraße zu erleben“, sagte Frank Reichert von der Agentur Slapshot Communications, die das Spiel gemeinsam mit Kreutzer organisiert. 7000 Karten sind bereits verkauft. Sitzplätze gibt es fast gar keine mehr.

Für viele Fans wird dieser Tag eine Reise in die Vergangenheit, bei der sie ihre alten Helden an ihrem Sehnsuchtsort wiedersehen können. Und noch etwas wird sie an früher erinnern: Die Kreutzer-Wurst, die Daniels Eltern, die langjährigen Stadiongastronomen, früher immer anboten. „Von der schwärmen meine Mitarbeiter heute noch“, sagte PSD-Bank-Vorstand August-Wilhelm Albert, das Logo des Unternehmens ist auf der Vorderseite des Trikots zu sehen. Zur Freude von Daniel Kreutzer: „Der Sport braucht diese Hilfe, gerade Nebensportarten.“ Red

© WhatsBroadcast

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