In Wolfsburg kann Tomlinsons Defensive das Spiel nur ein Drittel offen halten.

Und wieder hat es im DEG-Tor eingeschlagen. Die DEG-Defensive konnte in Wolfsburg nur im ersten Drittel einigermaßen mithalten.
Und wieder hat es im DEG-Tor eingeschlagen. Die DEG-Defensive konnte in Wolfsburg nur im ersten Drittel einigermaßen mithalten.

Und wieder hat es im DEG-Tor eingeschlagen. Die DEG-Defensive konnte in Wolfsburg nur im ersten Drittel einigermaßen mithalten.

Gades/fix emotions

Und wieder hat es im DEG-Tor eingeschlagen. Die DEG-Defensive konnte in Wolfsburg nur im ersten Drittel einigermaßen mithalten.

Düsseldorf. Der Freitag, der der wirtschaftlichen Zukunft der Düsseldorfer EG Hoffnung gibt, geriet sportlich zu einem Debakel. Das Team von Trainer Jeff Tomlinson unterlag am Abend bei den Grizzly Adams Wolfsburg klar mit 1:7 und verlor damit nicht nur wichtigen Boden auf den sechsten Platz, der zur direkten Qualifikation für das Play-off-Viertelfinale berechtigt. Vor dem nicht minder wichtigen und ebenso schweren Heimspiel gegen das Überraschungsteam der Straubing Tigers (Sonntag, 16.30 Uhr, Rather Dome) muss in der Tabelle nun auch wieder bange nach unten geblickt werden. „Wir haben gut angefangen, aber dann sind wir passiv geworden und dafür hat uns Wolfsburg hoch bestraft“, sagte Tomlinson.

Gäste vergeben in der Anfangsphase fünf gute Möglichkeiten

In der Tat begann die DEG am Mittellandkanal stark. Das 0:1 durch den Überzahltreffer von Norm Milley in der 16. Minute stellte den Spielverlauf völlig auf den Kopf. Hedlund (4.), Beechey (5.), Reimer (8.), Danner (9.) und besonders James (10.) hatten die Führung zuvor mehrmals auf dem Schläger, scheiterten aber immer am starken Torhüter Daniar Dshunussow, der in dieser Saison schon sechsmal ohne Gegentreffer blieb. Überhaupt stellen die Wolfsburger die beste Defensive der Liga, während die DEG mit jetzt 123 Gegentoren die Schießbude der Liga ist.

Warum, das belegte das zweite Drittel. Binnen 55 Sekunden erhöhten die Gastgeber quasi aus dem Nichts auf 3:0. Jeff Tomlinson versuchte es mit einem Torwartwechsel, doch auch Jean-Sebastien Aubin musste binnen 62 Sekunden nach Treffern von Pohl und Hospelt den Puck zweimal aus dem Netz holen. Goepfert kehrte zurück und kassierte innerhalb von 46 Sekunden den nächsten Doppelschlag. David Laliberté und Huebscher erhöhten locker und leicht auf 7:0. Die Düsseldorfer Ehre an diesem Freitag, den 13. rettete dann ausgerechnet Simon Danner.

Tor Dshunussow (Fous, Lang);
Abwehr Kohl, Bina – Fischer, Paetsch – Degon, Wurm - Schopper;
Angriff David Laliberté, Beardsmore, John Laliberte – Milley, Hospelt, Furchner – Huebscher, Davis, Höhenleitner – Mayer, Vincenz

Tor Goepfert (28. bis 36. Aubin);
Abwehr
Dinger, Holland – Nowak, Bazany – Hedlund, Roach - Kramer;
Angriff James, Beechey, Kaufmann – Kreutzer, Gordon, Reimer – Danner, Courchaine, Ulmer – Hinterstocker, Loyns, Hofland

Schiedsrichter: Lars Brüggemann (Iserlohn)
Zuschauer: 2282
Tore: 1:0 (15.49) Milley (5-4); 2:0 (26.36) Höhenleitner, 3:0 (27.31) Laliberte, 4:0 (34.43) Pohl, 5:0 (35.45) Hospelt, 6:0 (48.51) Laliberté (5-4), 7:0 (49.37) Huebscher (, 7:1 (57.04) Danner (Hedlund)
Strafminuten: Wolfsburg 6 – DEG 8

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