Durch diesen Triumph steht die Borussia bereits mit mehr als einem Bein im Halbfinale.

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Dimitri Owtscharow überrascht mit dem Sieg gegen Wladimir Samsonow.

Dimitri Owtscharow überrascht mit dem Sieg gegen Wladimir Samsonow.

Dimitri Owtscharow überrascht mit dem Sieg gegen Wladimir Samsonow.

dpa, Bild 1 von 2

Dimitri Owtscharow überrascht mit dem Sieg gegen Wladimir Samsonow.

Granada. Alles sprach vom Duell Timo Boll gegen Wladimir Samsonow. Umso größer war die Überraschung im ersten Einzel des gestrigen Viertelfinal-Hinspiels in der europäischen Tischtennis-Champions-League.

Borussias Dimitri Owtcharow nutzte gleich seinen ersten Matchball gegen Granadas Spitzenspieler Samsonow in der Halle "Parbellon Universitario" und siegte nach vier hochklassigen Sätzen.

Es war die Grundlage für das glatte 3:0 der Düsseldorfer im spanischen Hexenkessel vor 1300 Zuschauern. Durch diesen Triumph steht die Borussia bereits mit mehr als einem Bein im Halbfinale. Und dass, obwohl es das als vierte Spiel vorgesehene Spitzenduell Boll gegen Samsonow gar nicht mehr gab.

"Das war eines seiner besten Spiele im Borussia-Trikot", sagte Manager Andreas Preuß über den ersten Erfolg von Dimitri Owtcharow gegen den Star aus Weißrussland. Ebenso wie Boll gegen He Zhi Wen und Christian Süß gegen Robert Gardos hatte sich Owtcharow weder von der verspäteten 14-stündigen Anreise noch von sechs vergebenen Matchbällen im ersten Durchgang abhalten lassen.

Die endgültige Entscheidung über den Einzug ins Halbfinale der europäischen Königsklasse fällt im Rückspiel in Düsseldorf am 29. März (13 Uhr) im Tischtenniszentrum am Staufenplatz.

Wladimir Samsonow - Dimitri Owtcharow 1:3 (14:12, 8:11, 6:11, 9:11);
He Zhe Wen - Timo Boll 1:3 (8:11, 12:10, 11:13, 6:11);
Robert Gardos - Christian Süß 1:3 (3:11, 12:14, 12:10, 6:11)

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