Der deutsche Rekordmeister hat die Weichen für die Zukunft gestellt.

Wie auch in anderen Sportarten werden im Tischtennis noch während der laufenden Saison die personellen Weichen für die kommende Spielzeit gestellt. Den Anfang bei Rekordmeister Borussia Düsseldorf machte Weltstar Timo Boll, der Mitte Januar sein Arbeitspapier vorzeitig bis Juni 2022 verlängerte. Ihm folgte vor zweieinhalb Wochen zunächst Trainer Danny Heister, der seit 2010 beim amtierenden Double-Gewinner in Amt und Würden ist. „Danny ist einer der besten Trainer der Welt. Er weiß eine Mannschaft zu führen und punktgenau vorzubereiten. Er versteht es, junge Talente zu formen“, sagt Manager Andreas Preuß über den erfolgreichen Niederländer, der mindestens bis Juni 2021 in Düsseldorf bleiben wird.

In Kristian Karlsson gab ein zweiter Profi nur wenige Tage später seine Zusage, auch künftig für die Borussia an die Platte zu treten. Der Schwede, aktuell in seiner zweiten Saison für den Tabellenführer tätig, verlängerte bis 2020. Für den Österreicher Stefan Fegerl, der Düsseldorf am Saisonende wieder verlassen wird, hat Preuß in Afrikameister Omar Assar bereits einen namhaften Ersatz an Land gezogen. Der Ägypter, derzeit Weltranglisten-17., kommt von Ligakonkurrent Werder Bremen. Die Vertragsverlängerung mit Youngster Anton Källberg steht dagegen noch aus, sollte aber nur Formsache sein. tke

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