Trainer Robert Shepherd (l.)
mit Phil Godfrey
Magics Düsseldorf
Basketball
2. Bundesliga
Saison 2006/07
Trainer Robert Shepherd (l.) mit Phil Godfrey Magics Düsseldorf Basketball 2. Bundesliga Saison 2006/07

Trainer Robert Shepherd (l.) mit Phil Godfrey Magics Düsseldorf Basketball 2. Bundesliga Saison 2006/07

Lange, Hajo (l09)

Trainer Robert Shepherd (l.) mit Phil Godfrey Magics Düsseldorf Basketball 2. Bundesliga Saison 2006/07

Düsseldorf. Die Düsseldorfer Basketball-Szene zeichnete Robert Shepherd (Foto: Lange) kürzlich als „Spieler des vergangenen Jahrzehnts“ aus. Der Ex-Profi und Trainer des Zweitligisten ART Magics ist seit Sommer 2010 in das neue Nachwuchs-Programm des ART 77/90 eingebunden und hat als Tabellenzweiter mit dem Oberliga-Team die Chance auf den Aufstieg in die 2. Regionalliga.

WZ: Herr Shepherd, wird es noch was mit der Meisterschaft und dem Aufstieg?

Shepherd: Wir hoffen noch sehr darauf bei nur einer Niederlage Rückstand auf Tabellenführer SW Essen. Wir haben es in der eigenen Hand, wenn wir jetzt jedes Spiel gewinnen.

WZ: Wie groß ist der Ärger über Niederlagen wie zuletzt gegen den abstiegsgefährdeten BBC Oberkassel II?

Shepherd: Der ist sehr groß, aber noch größer ist die Enttäuschung. Wenn der Erste gegen den Letzten spielt, ist immer eine Überraschung drin. Aber meine Mannschaft hat sich selbst und die Ziele, für die sie steht, unterirdisch repräsentiert. So etwas verstehe ich nicht.

WZ: Wäre der ART nach einem Aufstieg zurück auf dem Weg zu alter Basketball-Größe?

Shepherd: Ich denke nicht. Vielleicht gelingt es uns, nach einem Aufstieg einige starke Ex-ART-Spieler zurückzuholen. Nach wie vor gilt unser Streben aber der Nachwuchsförderung. Ich würde gerne in der Zukunft mit jungen Spielern den Klub in der 2. oder 1. Regionalliga etablieren. m.g.

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