HSG Jahn/West setzt souverän durch.

Khalid Khan konnte mit dem ART nicht zufrieden sein.  
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Khalid Khan konnte mit dem ART nicht zufrieden sein. Archiv

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Khalid Khan konnte mit dem ART nicht zufrieden sein. Archiv

Düsseldorf. Die HSG Jahn/West, die SG Unterrath sowie die HSG Gerresheim und der TV Ratingen haben sich für das am 16. oder 17. Mai vorgesehene Final Four um den Kreispokal qualifiziert. Während sich die Favoriten beim Turnier von der HSG Jahn/West durchsetzen konnten, gab es beim Turnier beim TV Ratingen eine Überraschung: Oberligist ART Düsseldorf, der zum Teil mit der A-Jugend antrat, schied aus und landete mit 4:6 Punkten nur auf Platz fünf in der Vorrunde.

„Insgesamt hat es den Teilnehmern sehr viel Spaß gemacht“, sagte Frank Paschke von der HSG Jahn/West. „Aber man muss auch sagen, dass das Turnier mit zehn Stunden zu lang war und der Termin Anfang Januar äußerst unglücklich ist.“ Dennoch freute man sich im Lager der HSG über den Einzug ins Final Four, zumal man alle fünf Spiele für sich entschied.

Auch die SG Unterrath ist beim Pokalendturnier dabei, vier Spiele konnte man erfolgreich bestreiten, lediglich gegen die HSG Jahn/West musste man sich mit 12:19 geschlagen geben. „Ich fand es sehr gut, wie sich die Bezirksliga-Mannschaft bei unserem Turnier verkauft haben“, lobte Frank Paschke diese Teams. So sahen die Zuschauer am Ende auch ein packendes 11:11-Unentschieden zwischen dem SFD Düsseldorf und der TG Düsseldorf, obwohl es um nichts mehr ging.

In der Gruppe 1 rollte Gastgeber TV Ratingen das Feld nach dem überraschenden 12:14 gegen die TSG Benrath von hinten auf. Mit drei Siegen und dem Remis gegen die HSG Gerresheim sicherte sich der Verbandsligist den Einzug ins Final Four. Das Maß aller Dinge war in der Sporthalle am Europaring aber die HSG Gerresheim, die sich souverän mit 9:1 Punkten für die Pokalendrunde qualifizierte.

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