Auch ein Geldpreis über 5000 Euro winkt.

Dr. Peter Kluth initierte die Aufbauarbeit beim ART Düsseldorf. Foto: Archiv
Dr. Peter Kluth initierte die Aufbauarbeit beim ART Düsseldorf. Foto: Archiv

Dr. Peter Kluth initierte die Aufbauarbeit beim ART Düsseldorf. Foto: Archiv

Marianne Mueller

Dr. Peter Kluth initierte die Aufbauarbeit beim ART Düsseldorf. Foto: Archiv

Düsseldorf. Selbst der Verbands-Präsident war erstaunt. Vor wenigen Tagen war in der Geschäftsstelle des Allgemeinen Rather Turnverein 1877/90 ein Brief des Deutschen Olympischen Sportbundes eingegangen. Als der Umschlag geöffnet wurde, staunte man nicht schlecht: Der DOSB gratulierte dem ART für seine erfolgreiche Aufbauarbeit in den vergangenen vier Jahren und kündigte einen Geldpreis in Höhe von 5000 Euro an.

Bei 50 Deutschen Vereinen ist in der Vorwoche ein solcher Brief eingegangen, allerdings nur bei drei Leichtathletik-treibenden Klubs. In der Liste der Vereine des DOSB steht der ART gleich an zweiter Stelle hinter dem 1. FC Magdeburg (Fußball). Inzwischen hat sich auch schon der Präsident des Leichtathletik Verbandes Nordrhein, Franz-Josef Probst, gemeldet und gratuliert. In dem Schreiben bringt er seine Bewunderung zum Ausdruck, wie sich die Düsseldorfer Leichtathletik nach vorne entwickelt hat, wobei der ART in Düsseldorf durch exzellente Kinder- und Jugendarbeit die Entwicklung besonders erfolgreich vorangetrieben habe.

Im Vorjahr gab es vier Deutsche Meistertitel im Jugend-Bereich, einen in der U-23-Altersklasse und eine sogar bei den Schülern (U 16). Auch in diesem Jahr ist der ART schon wieder auf dem Erfolgsweg.

Angefangen hat beim ART alles durch die Initiative des Düsseldorfer Rechtsanwalts Peter Kluth, der ein Kompetenz-Team aus früheren Olympiakämpfern um sich scharte, die den ART unterstützen. Gestern feierte der ART im Rather Waldstadion sein Sommerfest. Das „Grüne Band“ wurde natürlich gleich mitgefeiert, auch wenn es erst im September offiziell überreicht wird. B.F.

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