2014 sollen die Gebäude fertig sein.

wza_640x425_432146.jpg
Die drei Simulationen zeigen, wie es am Jan-Wellem-Platz nach den Bauarbeiten aussehen könnte.

Die drei Simulationen zeigen, wie es am Jan-Wellem-Platz nach den Bauarbeiten aussehen könnte.

Die drei Simulationen zeigen, wie es am Jan-Wellem-Platz nach den Bauarbeiten aussehen könnte.

Die drei Simulationen zeigen, wie es am Jan-Wellem-Platz nach den Bauarbeiten aussehen könnte.

Bild 1 von 3

Die drei Simulationen zeigen, wie es am Jan-Wellem-Platz nach den Bauarbeiten aussehen könnte.

Düsseldorf. Stararchitekt Daniel Libeskind baut am Düsseldorfer Jan-Wellem-Platz in unmittelbarer Kö-Nähe. 2014 sollen die Gebäude auf dem Jan-Wellem-Platz bezugsfertig sein.

Entwickler auf dem Areal ist Stefan Mühling mit seiner Firma "Die Developer". Im Rücken hat er als 75-prozentigen Miteigner seiner Firma das Bauunternehmen Zech, fast 100 Jahre alt und als grundsolide geltend. Dritter im Bunde ist Jones Lang LaSalle, die Makler sollen Büros und Geschäfte auf dem Markt platzieren.

Das Team steht seit Donnerstag Mittag als Sieger fest, weil der verbliebene zweite Mitbewerber am Ende seine Unterlagen nicht abgab. "Libeskind kenne ich durch ein anderes Projekt", sagt Mühling (43). Aber darüber darf der Immobilienprofi, der 20 Jahre in den Diensten der Strabag und dann von Züblin stand, nichts erzählen. Denn dieses Vorhaben ist noch nicht realisiert. "Die Developer" sind erst seit April am Start, als erstes Projekt führt Mühling das "Lighthouse" auf dem Rheinmetall-Gelände an.

In seiner Karriere hat er bislang ein Bauvolumen von 1,5 Milliarden Euro betreut. Er habe keinen Flop gehabt und genieße einen tadellosen Ruf in der Branche, fügt Mühling selbstbewusst an und formuliert sein Ziel: "Wir wollen eine feste Größe im Immobilienmarkt NRW werden. Ein Büro, dem man komplexe und komplizierte Aufgaben anvertraut."

Libeskind, genauer sein Partner Stefan Blach als Projektbetreuer, kann da nur hilfreich sein. Das Büro erzählt mit Häusern Geschichten, stellt Metaphern in die Welt. Das Jüdische Museum Berlin hat die Form eines zerbrochenen Davidsterns, die Freedom Towers für New York plante Libeskind 1776 Fuß hoch - als Jahreszahl ist dies das Jahr der amerikanischen Unabhängigkeit.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer