Developer zahlt 52,8 Millionen für Jan-Wellem-Platz.

Mit ihrem Modell für den Kö-Bogen erhielten die Developer den Zuschlag vom Stadtrat.
Mit ihrem Modell für den Kö-Bogen erhielten die Developer den Zuschlag vom Stadtrat.

Mit ihrem Modell für den Kö-Bogen erhielten die Developer den Zuschlag vom Stadtrat.

Mit ihrem Modell für den Kö-Bogen erhielten die Developer den Zuschlag vom Stadtrat.

Düsseldorf. In geheimer Sitzung hat der Stadtrat mit den Stimmen von CDU und FDP die Vergabe des ersten Bauabschnittes des Großprojekts Kö-Bogen an die Developer Projektentwickler beschlossen. SPD, Grüne und Linke hatten dies zuvor erneut scharf kritisiert. Das Projekt sei stadtplanerisch nicht gelungen und stehe finanziell auf sehr wackligen Beinen.

Für den Verkauf des 9300 Quadratmeter großen Jan-Wellem-Platzes verlangt die Stadt von Developer 52,8 Millionen Euro, hinzu kommt eine Millione für den späteren Abriss des Tausendfüßlers. Abzuziehen sind 17 Millionen Euro für den Bau des ersten Tunnnelteilstücks und der Technikzentrale sowie für die Räumung des Baufeldes Jan-Wellem-Platz - was einen Endpreis von 36, 8 Millionen Euro ergibt. Desweiteren muss Developer der Stadt eine Bankbürgschaft von 120 Millionen Euro übergeben.

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