Das Unternehmen, das seit 2004 auch in Düsseldorf Läden betreibt, expandiert in Luxus-Lage.

Blick ins neue Vapiano in der Kö-Galerie
Blick ins neue Vapiano in der Kö-Galerie

Blick ins neue Vapiano in der Kö-Galerie

Marion Seele

Blick ins neue Vapiano in der Kö-Galerie

Vapiano steht für Systemgastronomie mit italienischen Speisen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2002 in Hamburg gegründet. Zwei Jahre später eröffnete in Düsseldorf das erste Restaurant. In dieser Woche hat nun bereits das vierte Vapiano in der Landeshauptstadt eröffnet: in der Kö-Galerie auf 550 Quadratmetern und zwei Ebenen mit 225 Sitzplätzen.

Große Eichenholztische, zwei alte Olivenbäume und frische Kräuter auf jedem Tisch sollen ein Wohlfühlambiente schaffen. Jan Makowski ist Restaurantleiter im neuen Vapiano und erklärt das Konzept: „Wir verwenden fast ausschließlich frische Zutaten. Pasta, Pizzateig, Soßen, Dressings und die Süßspeisen sind selbst hergestellt.“ Die Speisen werden direkt vor den Augen des Gastes in der Showküche „à la minute“ zubereitet.

Im veggie-freundlichen Schnellrestaurant ist das Angebot breitgefächert: laktosefreie Pizza, vegetarische Antipasti, glutenfreie und vegane Speisen stehen auf der Karte wie Fleisch- und Fischgerichte. Salate kosten ab 3,50 Euro, Pizza und Pasta ab 5,75 Euro.

Vapiano, Königsallee 60. Geöffnet täglich von 10 bis 23 Uhr, sonn- und feiertags von 12 bis 22 Uhr.

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