Prognosen aus drei Ländern

34667221304_9999.jpg
Zakir Musayev

Zakir Musayev

Danijel Stojadinovic

Roger Silvast

Stephan Eppinger, Bild 1 von 3

Zakir Musayev

Roger Silvast, Finnland: „Die besten Chancen haben Aserbaidschan, Ungarn und Großbritannien. Die haben alle fantastische Künstler. Lenas Beitrag gefällt mir sehr, aber er ist kein ESC-Song.“

Danijel Stojadinovic, Österreich: „Für mich stehen Slowenien und Österreich ganz vorn. Beide haben hervorragende Künstler und unsere Nadine Beiler ist sowieso die Stimme des diesjährigen ESC. Gut sind auch Blue aus England, die über eine lange internationale Erfahrung verfügen.“

Zakir Musayev, Aserbaidschan: „Meine Favoriten sind Aserbeidschan, Russland, Schweden und die Türkei. Unser Beitrag hat gute Chancen, weil die Performance top ist und die Qualität stimmt. Lena ist sehr sympathisch, bessere Chancen haben aber andere.“

Google-Prognose

Pech für für Lena: Die Prognose der Internetsuchmaschine Google sagt für die 19-Jährige nicht mehr die Titelverteidigung beim (ESC) voraus. Stattdessen sind die irischen Zwillinge von „Jedward“ vorn. Das muss aber nichts bedeuten, da sich die Iren heute Abend erst für das Finale qualifizieren müssen.

Bisher war die Prognose treffsicher: Vor zwei Jahren tippte sie den Sieg des Norwegers Alexander Rybak, im vergangenen Jahr dann Lenas Sieg.

Der französische Beitrag ist bei den Nutzern des Internet-Wettanbieters Betfair vorn. Sie sehen Frankreich als Sieger des ESC. Gefolgt von der britischen Band „Blue“. Lena landet bei den Wettern nur auf dem achten Platz.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer