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Planen den Song Contest: WDR-Intendantin Monika Piel, Düsseldorfs OB Dirk Elbers, NDR-Intendant Lutz Marmor und ARD-Unterhaltungschef Thomas Schreiber (v.l.).

Planen den Song Contest: WDR-Intendantin Monika Piel, Düsseldorfs OB Dirk Elbers, NDR-Intendant Lutz Marmor und ARD-Unterhaltungschef Thomas Schreiber (v.l.).

Planen den Song Contest: WDR-Intendantin Monika Piel, Düsseldorfs OB Dirk Elbers, NDR-Intendant Lutz Marmor und ARD-Unterhaltungschef Thomas Schreiber (v.l.).

Düsseldorf. Wer will, soll beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf dabei sein können. Es soll für sieben Shows in der Arena Karten geben: für die beiden Halbfinals am 10./12. Mai, das Finale am 14. Mai und vier Generalproben.

Ab November kommen die Karten übers Internet und normale Vorverkaufsstellen auf den Markt. Da die Arena bei den Shows 24.000 Plätze haben soll, sind rein rechnerisch knapp 170.000 Tickets zu vergeben.

"Wir gehen aber nicht von ausverkauften Generalproben aus", sagte am Montag NDR-Intendant Lutz Marmor im Düsseldorfer Rathaus. "Warten Sie’s ab, das ist das Rheinland", konterte daraufhin WDR-Intendantin Monika Piel.

Die Preise sollen bei 19 Euro beginnen, drei Euro weniger als in Oslo bei Lenas Sieg, für die Generalproben wird noch an Familientickets gebastelt. Die Intendanten rechnen mit dem größten deutschen TV-Ereignis überhaupt. Der NDR hat beim Fernsehen die Federführung, der WDR beim Radio. Die Zahl der akkreditierten Journalisten wird bei 2500 gedeckelt.

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