Ende September sollte die Entscheidung um das Finale des nächsten Eurovision Song Contest fallen. Ein paar Tage Verzögerung machen nichts, jetzt aber sollten die Verantwortlichen langsam "zu Potte kommen", wie es so schön heißt.

Hinter den Kulissen hat ein Gezerre um die Top-Veranstaltung eingesetzt, das kaum mehr an ein neutrales Urteil glauben lässt. Ob Lena, Intendanten oder Spitzenpolitiker der Bundeshauptstadt: Die Lobby für Berlin ist stark und trommelt kräftig.

Dass dies den NDR als Ausrichter unbeeindruckt lässt, ist unwahrscheinlich. Für Düsseldorf verbietet sich jede Vorfreude - die Landeshauptstadt hat eine gute Bewerbung abgegeben, und darauf muss sie setzen.

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