Montessori-Schüler sichern sich den ersten Platz und 1500 Euro.

Schüler der Maria-Montessori-Gesamtschule nahmen den Preis von Dezernent Burkhard Hintzsche (2. v. r. ) und Christoph Berghahn (r. ) entgegen.
Schüler der Maria-Montessori-Gesamtschule nahmen den Preis von Dezernent Burkhard Hintzsche (2. v. r. ) und Christoph Berghahn (r. ) entgegen.

Schüler der Maria-Montessori-Gesamtschule nahmen den Preis von Dezernent Burkhard Hintzsche (2. v. r. ) und Christoph Berghahn (r. ) entgegen.

Schüler der Maria-Montessori-Gesamtschule nahmen den Preis von Dezernent Burkhard Hintzsche (2. v. r. ) und Christoph Berghahn (r. ) entgegen.

Düsseldorf. In der Kategorie der weiterführenden Schulen belegte die Maria-Montessori-Gesamtschule mit dem Projekt „Umbau der Schule – Schüler gestalten mit“ den ersten Platz (Preisgeld: 1500 Euro). Der neuen Gesamtschule stehen große Umbaumaßnahmen bevor, an dem Schüler, Lehrer, Sozialpädagogen, Eltern und alle Mitarbeiter der Schule aktiv beteiligt werden sollen. So entwickelten Schüler Ideen, wie beispielsweise die Akustik auf den Fluren verbessert werden soll, Nischen besser genutzt und Farbe eingesetzt werden kann. Unterstützung bekommen die Schüler dabei auch von der bildenden Künstlerin Ute Reeh.

Den zweiten Platz und 750 Euro sicherte sich das Marie-Curie-Gymnasium mit seinem neuen schulischen Schwerpunkt „Verbraucherbildung“. Das Ziel: Durch fachliche Schwerpunktsetzungen in den Fächern Erdkunde, Biologie, Politik und Wirtschaft, sollen die Schüler zu mündigen und verantwortungsbewussten Bürgern einer offenen Zivilgesellschaft werden. Seit Beginn des Schuljahres 2015/2016 ist das Gymnasium eine von zehn Modellschulen, die am Leitprojekt Verbraucherbildung des Landes NRW teilnimmt. Bereits in den untersten Klassen wird beispielsweise das Thema Finanzen besprochen: Schüler stellen einen Haushaltsplan auf und hinterfragen, was sie wofür ausgeben. Später steht auch ein gemeinsamer Besuch im Supermarkt an - wo stehen welche (teuren) Produkte und wo lauern Fallen.

Über den dritten Platz und damit 500 Euro Preisgeld freuten sich die Heinrich-Heine-Gesamtschule, in deren Aula die Preisverleihung stattfand. Die Fünftklässler besuchen regelmäßig zwei Seniorenheime in der Nähe der Schule. Die Kinder verbringen Zeit mit den Senioren, basteln oder machen Gesellschaftsspiele. Die Kinder zeigen sich im Umgang mit den alten Menschen sehr verständnisvoll, auch wenn ihre Bezugspersonen mal nicht aufnahmefähig sind. Das gute Verhältnis zwischen Schülern und Senioren zeigte sich auch darin, dass einige der Senioren die Preisverleihung besuchten.

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