Der Messeverkehr der Rheinbahn ist so dicht getaktet, dass schon kleine Störungen große Wirkung haben können. Am Montagabend etwa wuchs sich eine Verzögerung von zehn Minuten wegen des großen Andrangs zu einer veritablen Verspätung aus. Die Baustelle in der U-Bahnstation Hauptbahnhof tut ihr Übriges. Stadt (verantwortlich für die Baustelle) und Rheinbahn sollten sich deshalb noch mal beratschlagen. Solche Szenen dürfen sich nicht wiederholen.

Mag sein, dass der Einbau einer Trennwand an der Bahnsteigkante nicht alle Probleme lösen würde – aber verhältnismäßig teuer wäre, angesichts der wenigen Tage im Jahr, an denen die Stadt wirklich so voll ist. Dann aber muss der Sicherheitsdienst besser organisiert werden. Die Rolltreppen wurden am Dienstag definitiv zu spät gestoppt.

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