Zweitligist muss zum Topteam nach Gladbach.

Für den DSD ist die Saison in der 2. Hallenhockey-Bundesliga bislang ein harter Kampf um den Klassenerhalt. Die Grafenberger müssen sich momentan mit dem letzten Tabellenplatz begnügen. Doch die Mannschaft von Trainer Tobias Bergmann steht noch in Reichweite eines Nicht-Abstiegsrangs, da der Oberhausener THC nur einen Punkt Vorsprung besitzt und Bergisch-Gladbach auch nur drei Zähler mehr aufweisen kann. Heute gibt es die nächste Chance, den Rückstand zu verkürzen, um 17 Uhr spielt der DSD beim Gladbacher HTC.

Gegen den Tabellenzweiten gilt der DSD jedoch als klarer Underdog. „Wir wollen unbedingt an diesem Wochenende in Gladbach etwas mitnehmen und uns weiterhin als geschlossene Einheit präsentieren“, sagt DSD-Kapitän Benedikt Federlin und glaubt trotz des starken Gegners an die Chance für sein Team. Während für den DSD am nächsten Wochenende die beiden Partien gegen die Konkurrenz im Kampf um den Klassenerhalt anstehen, treffen Oberhausen und Bergisch-Gladbach an diesem Wochenende aufeinander, so dass aus Sicht des DSD eine Punkteteilung oder ein Sieg Bergisch-Gladbachs vorteilhaft wäre. „Unser Kurs ist voll und ganz auf Klassenerhalt ausgerichtet“, sagt Federlin. G.G.

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