Eine 60-jährige Reiterin brauchte medizinische Hilfe und konnte durch die Ortung per Whatsapp aus einem Wald gerettet werden.

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Nach einem halben Kilometer Fußmarsch durch den Wald erreichten die Einsatzkräfte die Frau.

Nach einem halben Kilometer Fußmarsch durch den Wald erreichten die Einsatzkräfte die Frau.

Nach einem halben Kilometer Fußmarsch durch den Wald erreichten die Einsatzkräfte die Frau.

Düsseldorf. Eine Reiterin konnte am Donnerstag per Whatsapp-Ortung aus dem Hassler Forst gerettet werden. Die 60-Jährige brauchte medizinische Hilfe, war aber auf einem Reitweg unterwegs, wo sie den Rettungskräften zunächst keine genauen Angaben über ihrem Standort machen konnte. Geistesgegenwärtig griff sie auf die Whatsapp-Funktion ihres Handys zurück. Damit konnte sie den Hilfskräften eine Standortinformation zusenden. Mit dieser Information konnte ein Notarztwagen und ein Rettungswagen zu der angegebenen Position entsandt werden.

Der weitere Weg zu Frau gestaltete sich weiterhin schwierig, da die Wege im Wald nicht für Einsatzfahrzeuge gemacht sind. Die Rettungskräfte mussten daher die weitere Strecke, von etwa 500 Metern, zu Fuß zurücklegen. Bei der Frau eingetroffen, konnte dann entsprechende Hilfe geleistet werde. Die 60-Jährige wurde mit dem Rettungswagen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus transportiert.

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