Angesichts der für rheinische Verhältnisse arktischen Kälte strömten viele Narren erst wenige Minuten vor dem Altweiber-Countdown auf den Marktplatz.
Angesichts der für rheinische Verhältnisse arktischen Kälte strömten viele Narren erst wenige Minuten vor dem Altweiber-Countdown auf den Marktplatz.

Angesichts der für rheinische Verhältnisse arktischen Kälte strömten viele Narren erst wenige Minuten vor dem Altweiber-Countdown auf den Marktplatz.

dpa

Angesichts der für rheinische Verhältnisse arktischen Kälte strömten viele Narren erst wenige Minuten vor dem Altweiber-Countdown auf den Marktplatz.

Düsseldorf. Auch der frostigste Karnevalsauftakt seit Jahren hat die hartgesottenen Düsseldorfer Möhnen nicht abgeschreckt. An Weiberfastnacht schunkelten sich die Jecken mit Altbier und Sekt in Stimmung, bis Oberbürgermeister Dirk Elbers vor der Belagerung der Weiber kapitulierte und ihnen den Rathausschlüssel aushändigte.

Das Prinzenpaar feuerte die Jecken nach Kräften an - keiner sollte kalte Füße bekommen. Im Gegensatz zu den Vorjahren war das närrische Treiben vor dem Rathaus aber diesmal überschaubarer, es gab einige Lücken. Die Narren seien bei Minus-Graden wohl enger zusammengerückt, sagten langjährige Beobachter.

Angesichts der für rheinische Verhältnisse arktischen Kälte strömten viele Narren erst wenige Minuten vor dem Altweiber-Countdown auf den Marktplatz. Als sich die Rathaustür um 11.11 Uhr öffnete und die Weiber dem Oberbürgermeister den Schlips abschnitten, gab es aber kein Halten mehr. 

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