Polizei prüft Verdacht auf Umweltdelikt.

In der Nacht zu Dienstag trafen sich hunderte Fortuna-Fans an der Rheinpromenade, um ihrem Verein mit einer Pyro-Show zum 120. Geburtstag zu gratulieren.
In der Nacht zu Dienstag trafen sich hunderte Fortuna-Fans an der Rheinpromenade, um ihrem Verein mit einer Pyro-Show zum 120. Geburtstag zu gratulieren.

In der Nacht zu Dienstag trafen sich hunderte Fortuna-Fans an der Rheinpromenade, um ihrem Verein mit einer Pyro-Show zum 120. Geburtstag zu gratulieren.

Christof Wolff

In der Nacht zu Dienstag trafen sich hunderte Fortuna-Fans an der Rheinpromenade, um ihrem Verein mit einer Pyro-Show zum 120. Geburtstag zu gratulieren.

Düsseldorf. Die Pyro-Show der Fortuna- Fans am Rheinufer zum 120. Geburtstag des Vereins in der Nacht zu Dienstag hat ein polizeiliches Nachspiel. „Wir ermitteln, ob es einen Anfangsverdacht gibt“, bestätigt Sprecher Jochen Schütt entsprechende Aktivitäten der Ordnungsbehörde.

Geprüft werde, ob das Abbrennen der Fackeln durch etwa 500 Fans ein Umweltdelikt war. Auf eine Straftat gebe es bislang aber keinen Hinweis. Jedoch gehe die Polizei auch der Frage noch, ob es erlaubt ist, Seenotfackeln ohne entsprechende Grundlage einzusetzen. Wenn es so wäre, sei dies aber nur im Bereich einer Ordnungswidrigkeit anzusiedeln, so Schütt.

„Das Ganze war auf jeden Fall kein Kavaliersdelikt“, sagt der Sprecher und versucht damit dem möglichen Eindruck zu begegnen, die Polizei sei bei der Aktion wohlwollender Beobachter gewesen. Vielmehr habe die Behörde sofort die Gefahr gesehen und den Fans untersagt, die Pyro-Show auch auf den Brücken zu zelebrieren. Damit sollte unterbunden werden, dass Fackeln auf Fußgänger, Autos und Schiffe geworfen werden.

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