Zu den beiden brutalen Attacken in den Elleraner S-Bahnhöfen, bei denen insgesamt vier Menschen verletzt worden sind, gibt es neue Erkenntnisse.

Bis heute gibt es in Eller-Süd keine Kamera-Überwachung.  Archiv
Bis heute gibt es in Eller-Süd keine Kamera-Überwachung. Archiv

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BS

Bis heute gibt es in Eller-Süd keine Kamera-Überwachung. Archiv

Düsseldorf. Die beiden brutalen Attacken in Düsseldorfer S-Bahnhöfen, bei denen insgesamt vier Menschen verletzt worden sind, stehen miteinander nicht in Verbindung. Das gehe aus den Befragungen des in Untersuchungshaft sitzenden Tatverdächtigen im zweiten Fall hervor, wie ein Polizeisprecher am Donnerstag auf Anfrage mitteilte. Zeitlich sei es nicht möglich gewesen, dass der 20-Jährige an beiden Orten war.

Der Tatverdächtige soll Anfang Oktober laut Zeugenaussage einen 31-Jährigen im Bahnhof Eller-Mitte durch Tritte und Hiebe mit einem Schlagstock schwer am Kopf verletzt haben. Kurz zuvor sollen mehrere Verdächtige zwei Männer an der Unterführung des Bahnhofs Eller-Süd angegriffen haben - ein Opfer hatte lebensbedrohliche Verletzungen erlitten. Sie sollen unvermittelt auf die beiden losgegangen sein und einem der Männer gegen den Kopf getreten haben. Nach diesen Tätern fahndet die Polizei weiter. dpa

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