Bürgerinitiative sucht Gespräch mit OB Geisel.

Hamm
Protestplakate stehen jetzt in Hamm.

Protestplakate stehen jetzt in Hamm.

„Rettet Hamm“

Protestplakate stehen jetzt in Hamm.

Düsseldorf. Wie schon 1984 hat sich in Hamm jetzt eine Bürgerinitiative mit dem Namen „Rettet Hamm“ gegründet. Sie wehrt sich gegen eine Verdichtung der Bebauung, die mehr als 300 Wohnungen vorsieht, möchte keine zweieinhalbgeschossigen Häuser und verlangt ein Verkehrskonzept. Parallel dazu hat die CDU in Hamm mehr als 2000 Unterschriften gesammelt, um gegen eine massivere Bebauung zu protestieren. Allerdings: Die CDU in der Bezirksvertretung 3 und im Rathaus hatte das bisherige Planungsverfahren der Stadt samt Umlegung mitgetragen. Für die Bürgerinitiative erklärt Petra Tappertzhofen, dass man Flyer verteile, Plakate aufstelle und kurzfristig das Gespräch mit Oberbürgermeister Thomas Geisel suche. „Die Stadt hat unser Vertrauen verspielt“, sagt sie. Insbesondere betreffe dies das Umlegungsverfahren, über das zuvor nicht informiert worden sei. www.rettet-hamm.de

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