Am Anfang war das Nichts. Keine Plakate, keine Pressekonferenz, gespart wurde beim „Premium Bierfest“ vor allem an einem: den Werbekosten. Und das bei einer Drei–Tage-Veranstaltung, die ganz groß in der Arena aufgezogen wurde. Tatsächlich hätte ein Hinterzimmer im Uerige völlig ausgereicht, um die „Besucherströme“ aufzunehmen. Da wäre dann auch Stimmung aufgekommen. Die Verantwortlichen sollten gar nicht erst so tun, als ob dieses Fiasko eine Überraschung sei. Das in der Arena völlig überdimensionierte Fest war eine Katastrophe mit Ansage. Die Rechnung dafür müssen nun vor allem die Aussteller zahlen. Premium war an der Veranstaltung nur die Naivität, mit der das Bierfest geplant wurde. Schilda lässt grüßen.

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