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WZ-Redakteur Alexander Schulte

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Die Kostenfrage ist bei der Unterbringung von Flüchtlingen beileibe nicht die wichtigste. Gleichwohl muss die Stadt natürlich auch die finanziellen Aspekte im Blick haben. Die Container-Anlagen sind gewiss nicht billig, 100 000 Euro Miete im Monat für 200 Menschen kein Pappenstiel. Aber: Sie sind allemal preiswerter und besser geeignet als die Hotels, in denen immer noch 800 Flüchtlinge wohnen. Noch günstiger wäre es allerdings gewesen, wenn die Stadt sich viel früher um neue Unterkünfte gekümmert hätte.

 

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