Junge Judoka überzeugen beim Turnier in Grevenbroich.

Eller/Bilk
Das Team des Post SV: Jan Rolfes, Anna Bodenmüller, Felix Müller, Kim Niwek und Paul Mannewitz.

Das Team des Post SV: Jan Rolfes, Anna Bodenmüller, Felix Müller, Kim Niwek und Paul Mannewitz.

David Lenzen

Das Team des Post SV: Jan Rolfes, Anna Bodenmüller, Felix Müller, Kim Niwek und Paul Mannewitz.

Trotz Verletzungssorgen haben die jungen Judoka des Post SV drei Goldmedaillen bei den Kreismeisterschaften der Altersklassen U 15 (2004-2006) und U 18 (2001-2003) in Grevenbroich gewonnen.

Mit großem Respekt vor ihrer Gegnerin ging Kim Niwek (U15) zu ihrem ersten Kampf auf die Matte. Ruhig und überlegt wich sie den Angriffen ihrer Gegnerin aus und suchte nach Schwachstellen in ihrem Kampfstil. Gesucht und gefunden – ihre Gegnerin versuchte öfters, mit großem Druck Kim über die Matte zu schieben. Dem Druck ausgewichen, eingedreht und geworfen: Ippon, voller Punkt und der Kampf war gewonnen. Durch diese Motivation lief es in den nächsten Kämpfen schon entspannter, und Kim Niwek konnte alle weiteren Kämpfe gewinnen. Am Ende standen ein verdienter erster Platz, die goldene Medaille und der Kreismeistertitel.

Kim Niwek blieb nicht die einzige Medaillengewinnerin des Post SV. Auch Felix Müller (U15) darf sich neuer Kreismeister nennen, Paul Mannewitz (U15) wurde Vizemeister, zudem gewann Anna Bodenmüller (U18) Gold. Alle vier Medaillengewinner haben sich für Bezirksmeisterschaften am kommenden Wochenende qualifiziert.

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