In der Esprit Arena könnte bei Olympia 2032 Handball, Volleyball und Basketball gespielt werden.
In der Esprit Arena könnte bei Olympia 2032 Handball, Volleyball und Basketball gespielt werden.

In der Esprit Arena könnte bei Olympia 2032 Handball, Volleyball und Basketball gespielt werden.

Roland Weihrauch

In der Esprit Arena könnte bei Olympia 2032 Handball, Volleyball und Basketball gespielt werden.

Düsseldorf. Für die städteübergreifende Olympia-Bewerbung NRWs wurden im ersten Schritt 13 Städte benannt, in denen die Wettbewerbe verschiedener Sportarten ausgetragen werden könnten. Düsseldorf ist für neun Sportarten vorgesehen: In der Messe Düsseldorf sollen Badminton, Judo, Bahnrad und Tischtennis stattfinden. Im Rochusclub sollen die Tenniswettkämpfe ausgetragen werden. In der Esprit Arena soll Basketball und Volleyball stattfinden. Handball ist für den ISS Dome und die Esprit Arena vorgesehen und die Beachvolleyballspiele könnten nach erstem Stand auf den Rheinwiesen ausgetragen werden.

Oberbürgermeister Thomas Geisel schaut optimistisch auf die Bewerbung: "Düsseldorf ist mit einer Sportaktivenquote von 85,3 Prozent die sportlichste deutsche Großstadt. Ihre Sportbegeisterung haben die Düsseldorfer der Weltöffentlichkeit eindrucksvoll beim Start der Tour de France bewiesen. Der Grand Départ Düsseldorf 2017 hat auch gezeigt, dass sportliche Großereignisse die Region zusammenbringen. Düsseldorf bietet eine sehr gute Sportstätteninfrastruktur für viele olympische Sportarten. Die sportlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Düsseldorf und der Region sprechen für eine Bewerbung um die Olympischen Spiele. Düsseldorf ist dabei gerne bereit, eine aktive Rolle im Bewerbungsprozess zu übernehmen."

Stand jetzt müsste sich „Rhein Ruhr Olympic City“ für Olympia 2032 bis 2023 beworben haben. 2025 würde Olympia 2032 – auf dem Stand der aktuellen Modalitäten – vergeben werden. Bis 2021 muss die "Rhein Ruhr Olympic City" mit dem DOSB auf eine fixe Vereinbarung kommen.

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