Nach einem Zusammenstoß zweier Autos auf der A46 bei Düsseldorf-Eller musste der rechte Fahrstreifen der Autobahn aus Richtung Wuppertal zeitweise gesperrt werden.

Symbolbild.
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Düsseldorf/Wuppertal. Kleiner Unfall, große Wirkung: Nach einem Zusammenstoß zweier Autos auf der A46 bei Düsseldorf-Eller musste der rechte Fahrstreifen der Autobahn aus Richtung Wuppertal gesperrt werden. Der Verkehr staute sich zeitweise auf mehr als zehn Kilometern.

Laut Autobahnpolizei waren gegen 8.30 Uhr zwei Autos beim Fahrstreifenwechsel zusammengestoßen. Nach ersten Erkenntnissen blieb es bei Blechschäden. Allerdings lief Öl auf die Fahrbahn. Deshalb rückte die Autobahnmeisterei aus, um den Asphalt zu reinigen. Dafür musste die rechte Spur gesperrt werden. Um kurz nach 10 Uhr wurde  die Sperrung aufgehoben.

Insgesamt war am Dienstagmorgen viel los auf den Autobahnen rund um die Landeshauptstadt, so die Autobahnpolizei im Gespräch mit unserer Redaktion. Etliche kleinere Vorfälle hielten der Verkehr auf. Unter anderem gab es auf der A46 auch in der Gegenrichtung einen kleineren Unfall: Bei Haan-West waren ein Lkw und ein Pkw zusammengestoßen.

Laut Polizei handelte es sich um einen kleineren Zusammenprall, der um 7.37 Uhr gemeldet wurde. Verletzt worden sei niemand, auch sei keine Sperrung nötig gewesen. Die beiden beteiligten Fahrzeuge hätten auf dem Standstreifen gestanden. So lasse sich vielleicht auch der relativ lange Stau auf der anderen Seite der Bahn erklären, der sich um diese Zeit gebildet hatte: "Die Leute gucken eben, wenn Autos auf demm Standstreifen stehen." Bei Haan-Ost habe es auf der Fahrbahn in Richtung Düsseldorf zudem eine weitere, kleine Ölspur gegeben. Die habe den aus Wuppertal kommenden Verkehr zusätzlich ausgebremst. red

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