U-Bahnhöfe
So soll die Station Jacobistraße laut einem Entwurf aussehen.

So soll die Station Jacobistraße laut einem Entwurf aussehen.

Stadt Düsseldorf

So soll die Station Jacobistraße laut einem Entwurf aussehen.

Düsseldorf. Nach fast einem Jahrzehnt Dauerbaustellen will die Landeshauptstadt Ende November ihre neue City vorstellen. Dann sollen die sechs neuen unterirdischen Bahnhöfe der 3,4 Kilometer langen Wehrhahn-Linie erstmals für Schaulustige geöffnet werden. Sie wurden jeweils von unterschiedlichen Künstlern mitgestaltet.

Den regulären Betrieb werde die neue U-Bahn am 21. Februar 2016 aufnehmen, teilte die Stadt am Donnerstag mit. Zudem steht die Fertigstellung des Straßentunnels an, der den Tausendfüßler ersetzt. Noch im November werde der Autotunnel für den Verkehr freigegeben.

«Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt steht damit vor dem Abschluss einer gewaltigen Umgestaltung des Herzens ihrer Innenstadt», hieß es in der Mitteilung.  Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) will den Abschluss der Großprojekte am 24. November vorstellen. An den darauf folgenden drei Samstagen werden von 11 bis 17 Uhr jeweils zwei U-Bahnhöfe für das interessierte Publikum geöffnet.

Freilich ist der Umbau der City längst nicht abgeschlossen. Dazu fehlen noch die Neubebauung des Gustaf-Gründgens-Platzes vor dem Schauspielhaus sowie die Umgestaltung der Schadowstraße östlich der Berliner Allee.

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