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Ein Kommentar von Andreas Krüger.

Ein Kommentar von Andreas Krüger.

Sergej Lepke

Ein Kommentar von Andreas Krüger.

Leider explodieren nicht nur im normalen Leben die Kosten, sondern auch im Karneval. Das kann das Comitee Carneval nicht alleine stemmen und ist daher auf die Solidarität aller angewiesen. So ist der Beitrag für Firmen, die mit ihren Mitarbeitern beim Rosenmontagszug mitlaufen und dabei auch einen Werbeeffekt erzielen, mit 50 Euro nicht zu niedrig angesetzt. Allerdings sollte man überlegen, bei karitativen Organisationen ganz auf das Geld zu verzichten.

Nach wie vor steht zudem die Frage im Raum, ob und wie sich die Stadt an den Kosten beteiligen kann. Grundsätzliche Bereitschaft haben Politik und Verwaltung schon signalisiert – sie wissen um den Werbeeffekt für die Stadt, den der Karneval hat. Zumal man ja auch gern weiter im Konzert der großen, rheinischen Karnevalshochburgen mitspielen möchte.

Da kann man nur hoffen, dass auch die Sparkasse etwas beiträgt. Das wäre ein gutes Signal. Und vielleicht ist die Finanzspritze groß genug, dass die Narren auf den nicht unumstrittenen „Narrenzoll“ ganz oder teilweise verzichten können.

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