Der neue Apollo-Chef Ruud Steenhuisen über seine Pläne.

Neuer Apollo-Chef: Ruud Steenhuisen.
Neuer Apollo-Chef: Ruud Steenhuisen.

Neuer Apollo-Chef: Ruud Steenhuisen.

Judith Michaelis

Neuer Apollo-Chef: Ruud Steenhuisen.

Seit einer Woche ist Ruud Steenhuisen neuer Chef im Apollo. Der 54-jährige Niederländer, der zurzeit mit seiner Lebensgefährtin in Geilenkirchen wohnt, bringt viel Erfahrung im Bereich Entertainment mit. Er arbeitete bei der Plattenfirma Polygram, war Geschäftsführer von Holiday on Ice und Projektleiter bei der Ben-Hur-Show. Zuletzt leitete er ein Hotel mit Theater und Jazz-Club auf Aruba in der Karibik.

Herr Steenhuisen, woher genau kommen Sie?

Ruud Steenhuisen: Ich bin Niederländer, komme aber aus Aruba in der Karibik. Das ist eine holländische Überseedependance. Die Familie meines Vaters ist mit der Ölfirma Shell in die Karibik gegangen, meine Mutter, eine Opernsängerin, lebt in fünfter Generation dort. Sie haben auch das erste Piano nach Aruba gebracht, ich komme also aus einer Entertainment-Familie (lacht).

Wie kam der Kontakt zu Apollo-Betreiber Bernhard Paul zustande?

Steenhuisen: Ein Bekannter von mir hat mich Bernhard Paul vorgeschlagen. Der hat mich angerufen und ich bin nach Wien geflogen. Ich war sofort begeistert von dem, was ich gesehen habe. Nicht nur von Bernhard Paul, das ist ja nicht schwer, sondern auch davon, wie er sein Theater leitet.

Was möchten Sie im Apollo-Varieté verändern?

Steenhuisen: Ich kümmere mich hauptsächlich um Management und Marketing. Da ich erst letzte Woche Freitag angefangen habe, weiß ich noch nicht genau, wie ich mich einbringen werde. Sicher ist aber, Bernhard Paul und ich werden zusammen denken und nach Themen für die Show suchen. uhoe

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