Düsseldorf. Über fünf Jahre nach der Ermordung von Susanne Lucan soll eine neue Untersuchung den Todeszeitpunkt genauer eingrenzen. Organproben der Leiche sollen in der Rechtsmedizin Jena auf ein Gas getestet werden. Dieses könnte Aufschluss darüber geben, wann genau bei Lucan die Atmung aussetzte. Staatsanwalt Christoph Kumpa hofft, dass der Tod von Susanne Lucan auf einen Zeitpunkt eingegrenzt werden kann, zu dem sich ihr Ex-Freund nach eigener Aussage noch in der Wohnung befand. Der Mann gilt seit der Tat als einziger Verdächtiger, es fehlen aber klare Beweise. Es laufen zudem weitere Tests, mit Ergebnissen rechnet Kumpa erst in einem halben Jahr. juki

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