Theater, das die Menschen bewegt, fordern Politiker und Geldgeber des Schauspielhauses. Die „Nathan to go“-Inszenierung erfüllt diesen Anspruch mit Bravour und trifft an ihren ungewöhnlichen Spielorten obendrein noch ein neues Publikum. Schade, dass bei der Premiere niemand aus dem Kreis derer, welche die Geschicke des kulturellen Düsseldorfs lenken, anwesend war. Sie trifft man bei zig Neujahrsempfängen, wo sie mit den immer selben Leuten über die immer selben Dinge parlieren. Am Samstagabend hätten sie Anregenderes erleben können. Wetten?

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