Der einst weltgrößte Branchen-Treff am Rhein hat sich nach einem jahrelangen, nicht immer schmerzfreien Schrumpfungsprozess auf einem angemessenen Niveau etabliert. Von hier aus ist sogar Wachstum möglich. Dafür braucht die Modewirtschaft mehr Raum – nicht nur im Stadtgebiet, sondern auch in den Köpfen der Entscheider. Das erste Fashion-Dinner mit Oberbürgermeister Thomas Geisel war ein Schritt in die richtige Richtung. Igedo-Geschäftsführer Philipp Kronen hält bereits Ausschau nach einer neuen Location für seine Gallery. Nicht in Wohngebieten, wo ja schon die Karnevalisten gemobbt werden. Die Böhler-Werke wären ein denkbares Areal. Vor dem inneren Auge derjenigen, die zu Recht in der Mode einen Kulturfaktor sehen, taucht auch immer wieder der Ehrenhof auf.

 

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