Ein Lindbergh-Musum im Kö-Bogen? Warum nicht. Es wäre eine schöne Ironie all jenen gegenüber, die den Jan-Wellem-Platz nicht hergeben wollten und dort etwa ein Museum der Stadt forderten. Der Name Lindbergh hat Strahlkraft und sein Werk ist für viele Menschen fassbarer als die abstrakte Kunst, um die sich die Stadt parallel bemüht und dafür den Ehrenhof erweitern möchte. Und: Die Lindbergh-Fotos passen zur modernen Architektur von Libeskind und zur Kö, sie spiegeln den Traum vom schönen Leben, der in den Auslagen der Luxusboutiquen inszeniert wird.

 

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