Düsseldorf. Endlich bewegt sich was an der Bilker Straße. Die Idee, aus der historischen Kulturmeile eine „Straße der Romantik und Revolution“ zu machen, schafft die Chance, dass die Spuren, die Heinrich Heine und Robert Schumann hier hinterließen, stärker in die öffentliche Wahrnehmung rücken.

Noch wichtiger aber ist, die Schumann-Gedenkstätte räumlich auszubauen. Die eigentliche große Wohnung der Familie Schumann, wo das Paar mit sieben Kindern lebte, steht leer. Auch im Gästebuch der Gedenkstätte beklagen Besucher die dürftigen Platzverhältnisse. Mit dem Ausbau der geräumigen Wohnung zu einem Schumann-Museum könnte Düsseldorf zu einer internationalen Wallfahrtsstätte für Schumann-Freunde werden.

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