Kurator Jan-Birger von Holtum und Sabine Brenner-Wilczek, Leiterin des Heinrich-Heine-Instituts, zeigen die wertvolle Handschrift.
Kurator Jan-Birger von Holtum und Sabine Brenner-Wilczek, Leiterin des Heinrich-Heine-Instituts, zeigen die wertvolle Handschrift.

Kurator Jan-Birger von Holtum und Sabine Brenner-Wilczek, Leiterin des Heinrich-Heine-Instituts, zeigen die wertvolle Handschrift.

Young David (DY)

Kurator Jan-Birger von Holtum und Sabine Brenner-Wilczek, Leiterin des Heinrich-Heine-Instituts, zeigen die wertvolle Handschrift.

Düsseldorf. "Ich weiß nicht was soll es bedeuten,dass ich so traurig bin". Die ersten Zeilen aus dem "Lorelay"-Gesicht von Heinrich Heine sind weltbekannt. Zurzeit ist ist die einzig erhaltene Handschrift des Gedichts aus dem Jahr 1838 für kurze Zeit in Düsseldorf zu sehen. Das Heinrich-Heine-Institut stellt das Dokument im Rahmen einer Ausstellung über die Vertonungen der romantischen Gedichte des gebürtigen Düsseldorfers Heine aus.

Bis zum bis zum 31. Juli können sich Heine-Fans das hochempfindliche Papier - es wird nach Angaben von Kurator Jan-Birger von Holtum nur alle paar Jahre der Öffentlichkeit präsentiert - ansehen. Die Ausstellung zeigt auch Notenmanuskripte berühmter Komponisten wie Robert Schumann, Franz Liszt oder Johannes Brahms, die Heine-Gedichte vertonten.

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