Natürlich müssen Eltern sensibel reagieren, wenn sie derartige Berichte im Fernsehen verfolgen. Und natürlich sollten Behörden auch nicht nach dem Motto verfahren: Wir prüfen regelmäßig, da ist nichts! Dennoch sollte auch kritisch hinterfragt werden, ob Journalisten sauber recherchiert haben – und zu welchem Zweck.

Tatsächlich fanden die Recherchen in dem Wuppertaler Unternehmen nämlich schon im Herbst 2014 statt. Wenn tatsächlich eine Gesundheitsgefährdung erkannt wurde, jeder redliche Journalist hätte bestimmt darum gekämpft, sie zum Wohle der Kinder an die Öffentlichkeit zu bringen. Und zwar sofort!

 

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