Für die Linie 706 wurde am Wochenende ein Abzweig von der Schadow- zur Jacobistraße gebaut.

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Gleisarbeiten auf der Jacobistraße: Hier biegt künftig die Linie 706 von und zur Schadowstraße ab.

Gleisarbeiten auf der Jacobistraße: Hier biegt künftig die Linie 706 von und zur Schadowstraße ab.

Judith Michaelis

Gleisarbeiten auf der Jacobistraße: Hier biegt künftig die Linie 706 von und zur Schadowstraße ab.

Düsseldorf. "Natürlich ist man im ersten Moment von den Umbauten genervt", sagt Rheinbahnkunde Thomas Meier, "aber wenn dann nachher alles funktioniert, freut man sich ja auch." An der Schadowstraße/Ecke Jacobistraße standen am Wochenende umfangreiche Gleisbauarbeiten an. Im Rahmen des Kö-Bogen-Projektes musste die Rheinbahn an der Haltestelle Jacobistraße eine neue Linksabbiegemöglichkeit für die Linie 706 schaffen, die hier demnächst auf ihrer Umleitungsstrecke über die Duisburger zur Sternstraße fährt, weil die Abbiegemöglichkeit am Jan-Wellem-Platz künftig entfällt.

"Für den Umsatz sind die ganzen Bauarbeiten nicht schön"

Zahlreiche Bahnen und Busse mussten für die Bauarbeiten umgeleitet werden. Auch der Auto-Verkehr blieb zwischen Jacobistraße und Liesegangstraße komplett ausgesperrt. Das große Chaos blieb aber dennoch aus. "Man hat sich ja mittlerweile an Bauarbeiten in dieser Ecke gewöhnt. Durch den Bau der Wehrhahn-Linie fällt ja dauernd etwas an", sagte die Passantin Elke Winterlich. Auch in den Geschäften zeigte man sich unbeeindruckt von den neuen Behinderungen. "Die Situation an der Schadowstraße ist ja schon länger unschön", sagte Nadine Propp, Verkäuferin in der Fielmann-Filiale. Seit gut zwei Monaten ist die Straße vor dem Geschäft bereits aufgerissen, der Laden wie viele andere nur über einen Holzsteg zu erreichen. "Für den Umsatz ist das natürlich nicht gut", sagte Propp. Aber die neue Baustelle mache da auch keinen Unterschied mehr.

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