Am Samstag bleiben die meisten Geschäfte zu – aber es gibt auch Ausnahmen.

Düsseldorf. In diesem Jahr fällt der erste Mai auf einen Samstag, die Geschäfte bleiben geschlossen. Den Wochenendeinkauf werden deshalb viele Düsseldorfer auf den Freitag verschieben.

Da ist es praktisch, dass auch einige der Düsseldorfer Samstagsmärkte auf Samstag vorverlegt werden. Die Wochenmärkte am Hermannplatz, am Fürstenplatz und am Hülsmeyerplatz sind am Freitag zu den gewohnten Zeiten da. Die Wochenmärkte in anderen Stadtteilen fallen hingegen aus.

Backwaren,Pflanzen und Trödel kann man auch am Samstag kaufen

Ähnlich ist es bei den Trödelmärkten. Auf dem Aachener Platz herrscht am Samstag Ruhe. Wer trotzdem nicht auf einen Bummel über den Trödelmarkt verzichten möchte, kann von 11-18 Uhr in Mörsenbroich den Trödelmarkt am Vogelsanger Weg besuchen.

Auch im Handel gibt es Ausnahmen: "Geschäfte für Pflanzen, Backwaren und Zeitschriften dürfen fünf Stunden öffnen. Die Öffnungszeiten können sie selbst festlegen, müssen diese aber vorher ausschildern", erklärt Christian Holz vom Gewerbeamt.

In den Hallenbädern läuft der Betrieb fast ganz normal weiter. Nur in Unterrath greifen die Feiertagsöffnungszeiten, hier kann man von 9 bis 18 Uhr schwimmen und saunieren. Außerdem startet am 1. Mai die Badesaison am Unterbacher See. Die Strändbäder sind von 9 bis 20 Uhr geöffnet.

Die Mehrzahl der Düsseldorfer Museen bleibt dagegen geschlossen. Ausnahmen bilden das NRW-Forum, Schloss Benrath, die Kunsthalle, das museum kunst palast, KIT, K21 und die Akademie-Galerie. Hier gelten die Sonntagsöffnungszeiten.

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