Ein Kommentar von Alexander Schulte.
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Ein Kommentar von Alexander Schulte.

Wenn es stimmt, dass die CDU erst die Spende der Stadttochter IDR zurückgab, das Geld dann aber behielt, als es von einer Tochter der IDR kam, wäre das extrem peinlich für die Partei. Selbst wenn die Spende formal zulässig sein sollte, stinkt sie zum Himmel, denn in Wahrheit kommt das Geld ja von einem Tochterunternehmen der Stadt, respektive ihrer Bürger. Geschmäckle hat schon der Bittbrief. Und Conzens Beteuerung, er habe ja nicht an die IDR, sondern an deren Chef Pröpper geschrieben, grenzt ans Für-Dumm-Verkaufen der Öffentlichkeit.

Dass nun das Finanzgebaren bei der IDR durchleuchtet wird, ist richtig. Heuchler aber sind die Politiker, die Pröpper und die IDR ständig um Geld baten, mal offen, mal heimlich, und jetzt „Haltet den Dieb Pröpper“ rufen. Sie erfahren nun, dass sich das auch ’mal rächen kann.

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