Einige Linien verkehren ab Mittwoch nur stündlich.

Düsseldorf. Die Lokführergewerkschaft GDL bestreikt erneut den Personenverkehr. Die Bahn hat deshalb wiederum einen Notfallplan erarbeitet, um wichtige Verbindungen aufrecht zu erhalten. Fahren werden laut Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) auch die privaten Bahnen. Hier wieder ein Überblick über Züge, die ab oder über Düsseldorf fahren sollen:

Die S-Bahnlinie 28 der Regiobahn (Mettmann – Düsseldorf – Kaarst) ist nicht betroffen. Die Züge fahren wie gewohnt, teilt die private Bahngesellschaft wie schon vor zwei Wochen mit. Es könne aber zu Verspätungen und Störungen kommen. Das gilt auch für die Eurobahn. Linien, die über Düsseldorf fahren, sind beispielsweise der RE 3 (Düsseldorf – Duisburg – Gelsenkirchen – Dortmund – Hamm) und der RE 13 (Venlo – Viersen – Mönchengladbach – Neuss – Düsseldorf – Wuppertal – Hagen – Unna – Hamm). Gleiches gilt für den RE 10 (Kleve – Kempen – Krefeld – Meerbusch-Osterath – Düsseldorf) der Nordwestbahn.

Folgende S-Bahnlinien fahren eingeschränkt: Die S1 (Dortmund über Düsseldorf nach Solingen) im Stunden-Takt ohne Nachtverkehr. Dasselbe gilt für die S6 (Essen über Düsseldorf nach Köln) und die S11 (von Düsseldorf-Flughafen über Hauptbahnhof nach Bergisch-Gladbach). Die S68 (Wuppertal – Düsseldorf – Langenfeld) fällt aus. Der RE 2 fällt zwischen Düsseldorf und Essen aus, der RE 6 (Düsseldorf-Minden) fährt im Regelbetrieb. Aktuelle Infos: hmn

www.bahn.de/aktuell

www.vrr.de/de/service/aktuelles/

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