Bei der zehnten Auflage der Sport-Info im Arena-Sportpark stellten sich 35 Düsseldorfer Sportvereine vor.

Auch ungewöhnliche Sportarten wie Bogenschießen konnten die Kinder im Arena-Sportpark ausprobieren.
Auch ungewöhnliche Sportarten wie Bogenschießen konnten die Kinder im Arena-Sportpark ausprobieren.

Auch ungewöhnliche Sportarten wie Bogenschießen konnten die Kinder im Arena-Sportpark ausprobieren.

D. Young

Auch ungewöhnliche Sportarten wie Bogenschießen konnten die Kinder im Arena-Sportpark ausprobieren.

Düsseldorf. Es waren Basketball-Spieler und Boxer, Cheerleader und Ruderer, die am Sonntag den Arena-Sportpark bevölkerten. Reiter und Kanuten, Tänzer, Golfer, Fußballer. „Eigentlich haben wir hier nahezu alle Sportarten vertreten, die man in der Stadt betreiben kann“, sagt Marc Schlischka vom Sportamt der Stadt Düsseldorf, das am Sonntag zusammen mit dem Stadtsportbund die zehnte Sport-Informations-Messe ausrichtete.

Der Gedanke der Messe ist simpel: „Wir wollen den Sportvereinen in der Stadt die Möglichkeit geben, sich vorzustellen und ihre Angebote zu präsentieren“, sagt Schlischka. Und natürlich gehe es auch darum, Kinder an den Sport heranzuführen, das Interesse zu wecken.

Auch ungewöhnliche Sportarten präsentieren sich auf der Messe

35 Vereine waren in diesem Jahr dabei. „Wir laden stets alle Vereine der Stadt ein, aber leider kommen nie alle zusammen“, sagt er. Erstmals wurde in diesem Jahr vom Windsurfingclub Angermund auch Stand-up Paddeln angeboten – eine echte Neuheit auf der Info-Messe.

Andere, eher ungewöhnliche Sportarten gehören schon seit vielen Jahren zum Konzept der Messe, so zum Beispiel Bogenschießen. Der Bogensportclub Düsseldorf lud die Kinder ein, einfach einmal einen Bogen in die Hand zu nehmen und auszuprobieren, wie es sich damit schießt. Ioan (7), Joshua (11) und Cathinca (5) ließen sich das nicht entgehen. „Als die Drei das gesehen haben, wollten sie sofort da hin“, sagt Mutter Iona Bialas. Sie ist begeistert von der Idee einer Messe, auf der Kinder neue Sportarten für sich entdecken können. „Hier ist alles komprimiert auf einem Ort, was sonst in vielen verschiedenen Vereinen angeboten wird“, sagt sie. „Man kommt hier mit der gesamten Vielfalt in Kontakt, das ist klasse.“

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