Dieses "Selfie" fand die Polizei auf dem Handy des gescheiterten Einbrechers.
Dieses "Selfie" fand die Polizei auf dem Handy des gescheiterten Einbrechers.

Dieses "Selfie" fand die Polizei auf dem Handy des gescheiterten Einbrechers.

Dieses "Selfie" fand die Polizei auf dem Handy des gescheiterten Einbrechers.

Düsseldorf. Ein "Selfie" könnte für einen Einbrecher nun zum Verhängnis werden. Nachdem zwei Täter bereits am 13. November versucht hatten in ein Wohnhaus in Wittlaer einzudringen, veröffentlicht die Kriminalpolizei nun ein Selbstportrait eines der Tatverdächtigen. Der Mann hatte auf der Flucht vom Tatort sein Handy verloren. Da die Ermittlungen bisher erfolglos blieben, greift die Kripo nun zu dieser recht ungewöhnlichen Fahndungsmethode.  Am Donnerstag, 13. November des vergangenen Jahres, war die Bewohnerin eines Einfamilienhauses am Wittlaerer Kirchweg in ihrer Küche, als sie gegen 14.15 Uhr laute Geräusche aus dem Nebenraum hörte. Daraufhin ging sie ins Wohnzimmer und sah zwei Personen, die sich an ihrer Terrassentür zu schaffen machten. Die Männer flüchteten sofort, als sie die Frau sahen - ließen dabei aber einen schwarzen Rucksack und ein Brecheisen zurück. Bei der Spurensicherung fiel den Ermittlern außerdem noch ein Handy mit litauischer SIM-Karte in die Hände. Auf diesem befanden sich diverse Fotos des Besitzers, unter anderem ein "Selfie". Jetzt fahndet die Polizei mit diesem Selbstportrait nach dem Tatverdächtigen. Wer kennt den abgebildeten Mann auf dem Foto? Wer kann Hinweise zu seiner Identität und/oder seinem Aufenthaltsort geben? Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0211/8700.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer