Daniel Libeskind hat sich einen tollen Entwurf für den Jan-Wellem-Platz ausgedacht. Die Gebäude sind zwar enorm massiv, aber die geschwungene Form zur City und vor allem die Hofgarten-Seite sind ein Trumpf.

Der Park wächst dort nämlich in die Stadt, weil Libeskind seine berühmten Schnitte und in diese "Hohlräume" Bäume setzt. Ein kleiner Makel bleibt, dass der Bewerber das Rennen macht, der einzig übrig blieb. Dennoch sagt dies nichts aus über die Architektur.

Es ist wie mit den Gehry-Bauten - sie hatten von Anbeginn keinen Konkurrenten.

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