An der Spitze des Venetienclubs steht ein Wechsel an: Präsidentin Ute Heierz-Krings will aufhören. In den vergangenen Jahren gab es Meinungsverschiedenheiten.

Venetienclub
Präsidentin Ute Heierz-Krings (r.) mit (v.l.) Brasserie-Chefin Barbara Oxenfort, Venetienclub Geschäftsführerin Heidrun Leinenbach und Neuzugang Yvonne Stegel

Präsidentin Ute Heierz-Krings (r.) mit (v.l.) Brasserie-Chefin Barbara Oxenfort, Venetienclub Geschäftsführerin Heidrun Leinenbach und Neuzugang Yvonne Stegel

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Präsidentin Ute Heierz-Krings (r.) mit (v.l.) Brasserie-Chefin Barbara Oxenfort, Venetienclub Geschäftsführerin Heidrun Leinenbach und Neuzugang Yvonne Stegel

Düsseldorf. Am Mittwoch stehen bei der Versammlung der Venetien Neuwahlen auf dem Programm. Doch schon jetzt ist klar, Präsidentin Ute Heierz-Krings wird sich nicht zur Wiederwahl stellen.

Im April 2015 wurde Heierz-Krings nach dem Rücktritt von Angela Erwin zur neuen Chefin gewählt. Mit Geschäftsführerin Heidrun Leinenbach, bis dahin Schatzmeisterin, bildet sie den geschäftsführenden Vorstand. Doch in den vergangenen drei Jahren kam es vermehrt zu Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden. Schon vor Wochen war klar, eine von beiden wird ihren Posten räumen müssen.

Stellung zu den Differenzen wollte keine beziehen. Heierz-Krings begründet ihren Rückzug offiziell mit beruflicher und privater Überlastung: „Ich möchte einfach mal wieder mehr mit meiner Familie unternehmen.“

© WhatsBroadcast

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