Alexander Schulte
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Sergej Lepke

Alexander Schulte

Dass die Stadt diesmal so ziemlich alles tut, damit das Gymnasium an der Schmiedestraße im Sommer starten kann, darf niemanden wundern. Und es ist auch richtig. Selbst wenn die Anmeldezahlen an den Gymnasien insgesamt nicht (noch) weiter steigen oder stagnieren, tut die zusätzliche Alternative allen Kindern gut. Denn an den meisten Gymnasien werden Eingangsklassen mit 30 Schülern bis zum Anschlag gefüllt, obwohl jeder weiß, dass weniger Kinder pädagogisch mehr als wünschenswert wären.

Deshalb, aber natürlich auch, weil es nicht eine zweite Pleite geben darf, wird das Gymnasium Schmiedestraße (hoffentlich bald mit richtigem Namen) etabliert. Falls es auf Anhieb nicht genügend Anmeldungen gibt, wird sicher in der Verteilrunde danach nachgeholfen.

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