Die Orientierungswochen bieten Infos zum Angebot der Heinrich-Heine-Universität.

Alina Lange (19), Jonas Wenzel (18), Keihan Saraei (19) und Valerie Kühner (19) informierten sich über die Studienbedingungen der Uni (v.l.).
Alina Lange (19), Jonas Wenzel (18), Keihan Saraei (19) und Valerie Kühner (19) informierten sich über die Studienbedingungen der Uni (v.l.).

Alina Lange (19), Jonas Wenzel (18), Keihan Saraei (19) und Valerie Kühner (19) informierten sich über die Studienbedingungen der Uni (v.l.).

Alina Lange (19), Jonas Wenzel (18), Keihan Saraei (19) und Valerie Kühner (19) informierten sich über die Studienbedingungen der Uni (v.l.).

Alina Lange (19), Jonas Wenzel (18), Keihan Saraei (19) und Valerie Kühner (19) informierten sich über die Studienbedingungen der Uni (v.l.).

Alina Lange (19), Jonas Wenzel (18), Keihan Saraei (19) und Valerie Kühner (19) informierten sich über die Studienbedingungen der Uni (v.l.).

David Young, Bild 1 von 4

Alina Lange (19), Jonas Wenzel (18), Keihan Saraei (19) und Valerie Kühner (19) informierten sich über die Studienbedingungen der Uni (v.l.).

Düsseldorf. Die Abiturprüfungen sitzen ihnen zwar noch im Nacken, aber bei den Orientierungswochen an der Heinrich-Heine-Universität vom 12. bis 23. Januar informieren sich Schüler schon jetzt darüber, wie es nach der Schule weitergehen soll. An Informationsständen, in Vorlesungen oder bei Workshops können sie ins Universitätsleben hineinschnuppern und sich beraten lassen.

„Besonders gut angenommen werden Test-Vorlesungen, die allgemeine Einblicke in Studiengänge geben“, sagt Studienberaterin Simone Jawor-Jussen. In der allgemeinen Beratung höre man besonders häufig Fragen nach der Berufsperspektive. „Die Schüler machen sich schon früh Gedanken um die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt.“

Bekanntheitsgrad der Uni ist für die Studienentscheidung wichtig

Warum sich Schüler speziell für den Studienort Düsseldorf interessieren, ist sehr unterschiedlich: „Wie bekannt eine Uni für bestimmte Fächer ist, spielt eine große Rolle“, sagt Jawor-Jussen. So sieht es auch Alina Lange aus Essen: „Die Uni und das Fach müssen stimmen.“ Die Stadt sei dabei erst einmal nachrangig. Einige interessiere in Beratungsgesprächen aber auch der Studienort selbst, sagt Jawor-Jussen.

„Es kommen Leute, die wollen unbedingt hier studieren, und gucken erst dann, welcher Studiengang es genau sein soll.“ Jonas Wenzel aus Monheim interessiert sich vor allem wegen der Nähe zu seiner Heimatstadt für Düsseldorf: „Dann kann man schnell mal nach Hause fahren.“ Köln habe er sich auch schon angeguckt. „Hier finde ich es besser, wenn ich die Wahl habe, komme ich nach Düsseldorf.“

Die Herangehensweise der Schüler an die Orientierungswochen ist sehr unterschiedlich. Keihan Saraei hat sich einen genauen Plan zurechtgelegt. „Gleich gehe ich in zwei Wirtschaftsvorlesungen und am Donnerstag komme ich wieder, um mir die mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät anzuschauen“, sagt der Dortmunder. Es sei ihm wichtig, sich frühzeitig über seine Möglichkeiten zu informieren.

Diese Woche stellt sich jeden Tag eine Fakultät vor. Im Studierenden Service Center wird bei allgemeinen Fragen geholfen, für Eltern gibt es spezielle Beratung. Das komplette Programm findet sich auf der Uni-Homepage. www.uni-duesseldorf.de

Weniger gezielt läuft Valerie Kühner über den Campus: „In der Schule wurden wir auf die Infotage hingewiesen, da bin ich einfach mal hergekommen.“ Sie wolle die Möglichkeit nutzen, um einen ersten Eindruck zu gewinnen. „Entschieden wird, wenn ich das Abi in der Tasche habe.“

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