Die Stadt kann aufgrund der Finanzkrise einmal nicht gleich bauen, was sie haben will. Dies ist allerdings kein Nachteil: Eine Debatte darüber, was die Stadt an neuen Ausstellungsflächen braucht und was ihr Profil schärft, kann eine große Chance sein - wenn man sie unvoreingenommen führt.

Nicht alle Kunst, die der Stadt angeboten wird, muss sie annehmen, und nicht alles, was sie heute zeigt, muss per se Bestand haben. Der Erfolg des NRW-Forums mit seinen Themen nah an Design und Alltagswelt sollte zu denken geben.

Auch wenn’s ketzerisch klingt: In Düsseldorf darf die Kunst ruhig etwas näher an die Menschen rücken.

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