Verdächtige (51 und 32) sind identifiziert.

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Düsseldorf. Nach dem Fahndungsaufruf der Düsseldorfer Polizei mit Bildern weiterer Verdächtiger im Fall des großen Cyber-Bankraubes gibt es eine erste Erfolgsmeldung: Zwei weitere Männer, die in der Nacht zum 20. Februar mit falschen Karten Geld in Düsseldorf und Essen abgehoben haben sollen, sind identifiziert: Es handelt sich um zwei Niederländer. Ein 32-Jähriger sitzt derzeit eine Haftstrafe wegen einer anderen Straftat ab, ein 51-Jähriger hat sich den bisherigen Ermittlungen zufolge ins Ausland abgesetzt.

Es ist ein weiterer Mosaikstein für die Düsseldorfer Ermittler, die durch zwei Festnahmen in der Tatnacht als Einzige in Deutschland Hinweise auf den Betrugsfall haben, bei dem Täter in 23 Ländern rund 40 Millionen US-Dollar mit gefälschten Karten abhoben. Doch die bislang gefassten Täter schweigen zu den Hintermännern. juki

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